Tank-Datenbank
- 4,5
- Bewertung
- 100.00K
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer seine Tankvorgänge nur grob im Kopf behält, merkt oft erst bei der nächsten Wartung, wie viele wichtige Einzelheiten fehlen. Genau hier setzt Tank-Datenbank an: Ich nutze die App als digitales Fahrtenbuch für Kraftstoffkosten, Fahrzeugausgaben und Wartungen. Sie gehört zur Kategorie Karten und Navigation, ist kostenlos erhältlich und stammt von Harnisch Gesellschaft m.b.H. Nach meinem Eindruck ist sie weniger ein modernes Rundum-System für Mobilität als ein nüchternes Werkzeug, das eine sehr konkrete Aufgabe erledigt: Fahrzeugdaten ordentlich sammeln, statt Belege und Kilometerstände irgendwo zwischen Portemonnaie, Handschuhfach und Notizen zu verlieren.
Die Anwendung ist für Android ausgelegt und läuft ab Android 7.0. Ihre aktuelle Version ist 1.8.2o. Im Google-Play-Modell können je nach Abrechnung In-App-Käufe zwischen 0,50 € und 11,99 € anfallen, obwohl der Einstieg zunächst kostenlos ist. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 aus rund 1.600 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen wirkt die App wie ein etabliertes Nischenwerkzeug, nicht wie ein kurzfristiges Experiment.
Ein ruhiger Einstieg für Tankdaten und Fahrzeugverwaltung
Beim ersten Einsatz gefällt mir vor allem die klare Zweckbestimmung. Ich muss nicht erst verstehen, ob die App eigentlich Navigation, Routenplanung, Carsharing oder Reiseorganisation sein möchte. Der Kern liegt bei Tankbuch, Ausgaben und Wartungen. Das macht die Nutzung grundsätzlich übersichtlich, besonders für Menschen, die eine einzelne Aufgabe lieber konsequent erledigen als eine große Plattform mit vielen Nebenfunktionen zu bedienen.
Das könnte dir auch gefallen

Windy.com macht Wetterkarten zur Alltagshilfe für draußen
Windy.com macht aus Wetterkarten ein praktisches Planungswerkzeug: Wer Regen, Wind und Gewitter rechtzeitig einschätzen will, spart unterwegs Zeit und unnötige Umwege.

Kahoot! macht aus kurzen Lernpausen gemeinsame Quizmomente
Wenn Lernen zwischen Unterricht, Chat und Feierabend stattfindet, passt Kahoot! erstaunlich gut in den Alltag. Die App macht Wissen schnell spielbar, ohne ihre Schwächen zu verstecken.

Instagram will mehr als Fotos zeigen und fordert dafür unsere Aufmerksamkeit
Zwischen Stories, Reels und endlosen Empfehlungen wird Instagram zur Bühne für Alltag und Aufmerksamkeit. Gerade darin liegen seine größte Stärke und sein wachsender Widerspruch.

Instagram im Alltagstest: Nähe, Entdeckung oder endloser Reiz?
Vom ersten Profil bis zum täglichen Kurzvideo: Instagram passt zu sehr unterschiedlichen Gewohnheiten. Entscheidend ist, ob seine Mischung aus Nähe, Entdeckung und Dauerreiz zu Ihrem Alltag passt.

eBay clever nutzen: Angebote finden und Verkäufe einfacher abwickeln
Mit gespeicherten Suchen, klugen Filtern und einem sauberen Verkaufsablauf wird eBay vom gelegentlichen Marktplatz zum Werkzeug, das im Alltag wirklich Zeit spart.

Von Manor Cafe zu Gossip Harbor: Wann sich der Wechsel lohnt
Wer von vertrauten Drei-Gewinnt-Runden kommt, muss bei Gossip Harbor vor allem den Spielrhythmus neu lernen. Was der Tausch bringt, kostet und für wen er sich rechnet.
Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion
Die Oberfläche wirkt dabei eher funktional als dekorativ. Das ist nicht automatisch ein Nachteil. Große, auffällige Gestaltungselemente oder ständig wechselnde Empfehlungen würden bei einem Tankbuch eher ablenken. Wer nach dem Bezahlen an der Tankstelle schnell einen Eintrag anlegen möchte, profitiert von einer direkten Struktur: Fahrzeug auswählen, Tankvorgang festhalten, Kosten zuordnen und später wieder nachsehen. Gerade diese sachliche Ausrichtung macht die App für den Alltag brauchbar.
Ich würde trotzdem nicht behaupten, dass sie jedem sofort selbsterklärend erscheint. Ein digitales Fahrtenbuch verlangt eine gewisse Disziplin. Wenn ich die Angaben erst mehrere Tage später nachtrage, muss ich mich an Kilometerstand, Menge und Betrag erinnern oder den Beleg aufbewahren. Die App kann mir das Nachtragen erleichtern, aber sie ersetzt nicht die Gewohnheit, direkt nach dem Tanken einen vollständigen Datensatz anzulegen. Wer nur eine grobe Monatsübersicht braucht, könnte die Eingabe zunächst als zusätzlichen Schritt empfinden.
Für die Lesbarkeit ist der nüchterne Ansatz hilfreich, solange die verwendeten Beschriftungen und Eingabefelder auf dem jeweiligen Gerät gut dargestellt werden. Ich sehe die Stärke hier nicht in besonders visuellen Diagrammen, sondern darin, dass Daten in einer festen Ordnung abgelegt werden. Das kommt Nutzern entgegen, die Zahlen und Listen besser verarbeiten als farbige Übersichten. Wer dagegen auf große Karten, starke Kontraste, sehr moderne Symbolsprache oder besonders großzügige Bedienelemente angewiesen ist, sollte vor einer langfristigen Umstellung prüfen, ob die Darstellung auf dem eigenen Smartphone angenehm genug ist.
Mehrere Fahrzeuge sinnvoll auseinanderhalten
Ein praktischer Vorteil zeigt sich, sobald im Haushalt mehr als ein Fahrzeug vorkommt. Statt Tankbelege für Auto, Motorrad oder Zweitwagen in einer gemeinsamen Liste zu vermischen, kann ich die Ausgaben gedanklich und organisatorisch dem passenden Fahrzeug zuordnen. Das ist für Familien, Selbstständige und Menschen mit saisonal genutzten Fahrzeugen deutlich wertvoller als eine einfache Notiz-App.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf beginnt für mich mit einer sauberen Grundanlage: Fahrzeugdaten eintragen, danach jeden Tankvorgang möglichst am selben Tag erfassen und Wartungen nicht zwischen den Tankbelegen verstecken. Wer verschiedene Fahrzeuge nutzt, sollte vor dem Speichern kurz kontrollieren, dass wirklich das richtige Fahrzeug aktiv ist. Dieser kleine Moment verhindert eine der unangenehmsten Fehlerquellen bei jeder Fahrzeugverwaltung: korrekte Zahlen, die am falschen Auto landen.
Gerade bei einem Wechsel zwischen Fahrzeugen spielt die Navigation innerhalb der App eine wichtige Rolle. Eine übersichtliche Auswahl hilft Menschen, die sich nicht lange durch Menüs arbeiten möchten. Gleichzeitig kann eine strukturierte App für Nutzer mit eingeschränkter Aufmerksamkeit angenehmer sein als eine Lösung, die ständig zusätzliche Hinweise, Angebote oder soziale Funktionen einblendet. Der Preis dafür ist, dass man sich die eigene Ordnung selbst aufbauen muss.
Was die Zahlen im Alltag tatsächlich bringen
Der Nutzen entsteht nicht durch einen einzelnen Tankbucheintrag, sondern durch die Reihe regelmäßiger Einträge. Nach einigen Wochen kann ich besser einschätzen, wie stark sich Kraftstoffkosten und Wartungsausgaben auf mein Fahrzeugbudget auswirken. Das hilft bei einer realistischen Monatsplanung und macht sichtbar, ob ein vermeintlich günstiges Auto im Alltag tatsächlich günstig bleibt.
Ein realistisches Beispiel: Ich fahre unter der Woche zur Arbeit, tanke am Freitagabend und habe zusätzlich eine Werkstattrechnung vom selben Monat. Wenn ich nur den Tankbeleg aufbewahre, sehe ich lediglich einen Einzelbetrag. Mit einer konsequent geführten Fahrzeugverwaltung kann ich Tankvorgänge und Wartung in denselben Zusammenhang bringen. Das ist besonders nützlich, wenn ich vor dem nächsten Werkstatttermin nachvollziehen möchte, wann zuletzt etwas erledigt wurde oder wie sich die laufenden Kosten entwickelt haben.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil liegt in der Vorbereitung auf Gespräche mit Werkstatt oder Familie. Statt aus dem Gedächtnis zu schätzen, kann ich auf gespeicherte Angaben zurückgreifen. Das macht Entscheidungen sachlicher: Reparaturen, Reifenwechsel oder ein Fahrzeugwechsel lassen sich besser mit den tatsächlichen Ausgaben abgleichen. Die App ist damit nicht nur ein Tankbeleg-Speicher, sondern kann als kleines persönliches Archiv dienen.
Wichtig ist allerdings, die Zahlen nicht überzuinterpretieren. Ein einzelner ungewöhnlich hoher Verbrauch kann durch eine lange Strecke, Stau, Beladung oder eine andere Fahrweise entstehen. Ich würde aus der App keine automatische Diagnose ableiten. Ihre Stärke liegt in der Dokumentation und im späteren Vergleich, nicht darin, technische Ursachen selbst zu erklären.
Bedienung unter verschiedenen körperlichen und sensorischen Bedingungen
Für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik ist jede Eingabemaske dann angenehm, wenn sie wenige präzise Aktionen verlangt und nicht zu viele kleine Ziele nebeneinander platziert. Bei einem Tankbuch entsteht dennoch regelmäßig Zahlenarbeit: Beträge, Kilometerstände und weitere Tankdaten müssen korrekt eingetragen werden. Wer Schwierigkeiten mit kleinen Tastaturfeldern hat, sollte deshalb die Systemvergrößerung oder eine alternative Tastatur des Smartphones nutzen und prüfen, ob dadurch alle relevanten Inhalte weiterhin vollständig sichtbar bleiben.
Menschen mit zittrigen Händen oder eingeschränkter Fingerbeweglichkeit profitieren möglicherweise davon, die Eingabe nicht direkt an der Zapfsäule zu erzwingen. Ich würde den Beleg zunächst sicher einstecken und die Daten später an einem Tisch nachtragen. Das ist zwar weniger spontan, kann aber deutlich weniger Stress verursachen. Gleichzeitig sollte man den Kilometerstand und den Betrag nicht zu lange aufschieben, weil aus einer kurzen Unterbrechung sonst leicht ein vergessener Eintrag wird.
Bei Sehschwierigkeiten ist eine klare Textdarstellung wichtiger als dekorative Elemente. Die App kann hier vor allem dann passen, wenn die eigene Android-Darstellung mit größeren Schriften und hohem Kontrast gut zusammenspielt. Ich würde vor einer regelmäßigen Nutzung mehrere typische Ansichten testen: Fahrzeugauswahl, Eingabe eines Tankvorgangs, gespeicherte Übersicht und Wartungseintrag. Entscheidend ist nicht, ob eine einzelne Seite lesbar ist, sondern ob der gesamte Ablauf ohne ständiges Heranzoomen funktioniert.
Für Nutzer mit eingeschränktem Farbsehen sollte eine Information nicht ausschließlich über Farben vermittelt werden. Bei einer datenorientierten Anwendung sind Text, Zahlen und eindeutige Bezeichnungen deshalb besonders wichtig. Ich verlasse mich bei der Kontrolle eines Eintrags ohnehin lieber auf den konkreten Betrag, den Kilometerstand und das ausgewählte Fahrzeug als auf eine farbliche Markierung. Das ist auch eine gute allgemeine Sicherheitsregel: Vor dem Speichern die Angaben lesen, nicht nur die Farbe eines Symbols beurteilen.
Menschen mit Hörbeeinträchtigung werden von einer schriftlich orientierten Fahrzeugverwaltung grundsätzlich weniger ausgeschlossen als bei Apps, die stark auf akustische Hinweise setzen. Für Personen mit kognitiven Belastungen kann die begrenzte thematische Ausrichtung ebenfalls hilfreich sein. Trotzdem bleibt die App ein Werkzeug mit mehreren Datenarten. Ein fester persönlicher Ablauf, etwa immer zuerst Fahrzeug, dann Kilometerstand, dann Betrag und anschließend Wartung, reduziert die mentale Last.
Unterwegs, zu Hause und bei schlechtem Timing
Die wichtigste Situation ist nicht die gemütliche Planung am Schreibtisch, sondern der Moment nach dem Tanken. An einer lauten, hektischen Tankstelle sind kleine Verzögerungen, Zeitdruck und schlechte Sicht normale Probleme. Ich würde die App deshalb nicht als Pflichtübung direkt neben der Zapfsäule behandeln. Besser ist ein zweistufiger Ablauf: Beleg sichern, Tankdaten später in Ruhe eintragen und danach kurz kontrollieren, ob das richtige Fahrzeug ausgewählt wurde.
Dieser Ablauf ist auch für Menschen mit sensorischer Empfindlichkeit sinnvoll. Tankstellen können hell, laut und unruhig sein; eine Anwendung, die eigentlich nur wenige Zahlen aufnehmen soll, wird unter solchen Bedingungen schnell zur zusätzlichen Belastung. Wer die Eingabe in eine ruhigere Umgebung verschiebt, gewinnt nicht nur Komfort, sondern oft auch Genauigkeit.
Für ältere Nutzer oder Personen, die selten Apps verwenden, ist die Entscheidung zwischen dieser Lösung und einer Papierliste nicht automatisch zugunsten der App entschieden. Papier ist sofort verständlich und benötigt keine digitale Eingewöhnung. Die digitale Variante spielt ihre Vorteile erst später aus: Einträge bleiben zusammen, mehrere Fahrzeuge lassen sich besser trennen und Wartungen stehen nicht auf einzelnen Zetteln. Wer bereit ist, einen festen Eingaberhythmus zu lernen, bekommt im Gegenzug eine dauerhaft besser nutzbare Übersicht.
Im Vergleich zu einer allgemeinen Notiz-App bietet Tank-Datenbank den passenderen Rahmen für Fahrzeugkosten. Eine Notiz-App ist flexibler, aber genau diese Freiheit führt schnell zu uneinheitlichen Einträgen. Mal steht der Kilometerstand am Anfang, mal fehlt der Betrag, mal ist nicht klar, welches Fahrzeug gemeint war. Ein spezialisiertes Tankbuch zwingt mich stärker zu einer wiederholbaren Ordnung. Wer dagegen nur Erinnerungen für Werkstatttermine braucht, ist mit einer Kalender-App wahrscheinlich schneller.
Auch gegenüber umfassenden Navigations- oder Fahrzeugplattformen hat die Anwendung einen klaren Tauschhandel. Sie konzentriert sich auf Verwaltung statt auf Karten, Verkehr oder Reiseplanung. Das macht sie für die Kostenkontrolle angenehm schlank, bedeutet aber zugleich, dass ich für Navigation und andere Mobilitätsaufgaben weiterhin separate Werkzeuge benötige. Wer alles in einer einzigen App bündeln möchte, sollte eher nach einer umfassenderen Lösung suchen.
Wo die Zugänglichkeit an Grenzen stößt
Die größte Hürde ist für mich nicht die Idee des Tankbuchs, sondern die notwendige Genauigkeit. Ein Nutzer mit eingeschränktem Sehvermögen, Motorik oder Konzentrationsfähigkeit muss mehrere Zahlen zuverlässig erfassen. Schon ein vertippter Kilometerstand kann spätere Vergleiche unbrauchbar machen. Deshalb sollte man Eingaben möglichst nicht unter Zeitdruck machen und die wichtigsten Werte nach dem Speichern noch einmal gegen den Beleg prüfen.
Eine weitere Grenze liegt in der persönlichen Erinnerung. Wenn ein Beleg verloren geht oder eine Wartung erst Wochen später eingetragen wird, hilft die App nur so weit, wie die nachträglichen Angaben noch verlässlich sind. Für Menschen, die auf automatische Erfassung oder möglichst wenig manuelle Arbeit angewiesen sind, kann das ein entscheidender Nachteil sein. Ich würde die Anwendung daher nicht als vollständig selbstlaufendes System einplanen.
Auch der kostenlose Einstieg sollte nicht mit einer komplett kostenfreien Nutzung gleichgesetzt werden. Die App kann ohne Kauf ausprobiert werden, zugleich sind im Google Play Store In-App-Käufe im Bereich von 0,50 € bis 11,99 € vorgesehen. Wer Kosten strikt vermeiden möchte, sollte vor einer intensiven Einrichtung prüfen, an welcher Stelle ein Kauf relevant wird. Diese Information ist besonders wichtig für Familien, die eine App gemeinsam auswählen, oder für Nutzer, die bewusst nur kostenlose Werkzeuge einsetzen.
Die Altersfreigabe ab 0 Jahren sagt vor allem, dass die Anwendung keine problematischen Inhalte für Kinder enthält. Sie bedeutet nicht automatisch, dass die Bedienung für jede Altersgruppe gleich leicht ist. Ein Kind kann die App technisch öffnen, aber die sinnvolle Nutzung hängt von Fahrzeugdaten, Kostenverständnis und regelmäßiger Pflege ab. Für ältere Menschen ist eine kurze gemeinsame Einführung oft hilfreicher als der Hinweis auf die niedrige Altersfreigabe.
Außerdem sollte man die Android-Voraussetzung beachten. Wer ein älteres Gerät nutzt, muss prüfen, ob mindestens Android 7.0 vorhanden ist. Auf einem kompatiblen Gerät ist das kein besonderes Hindernis, bei sehr alten Smartphones kann es aber die Auswahl einschränken. Für iPhone-Nutzer ist die Situation ebenfalls klar: Diese konkrete Anwendung ist als Android-App einzuordnen; wer ausschließlich iOS verwendet, braucht eine andere Lösung aus diesem Ökosystem.
Für wen sich die App wirklich lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei privaten Fahrern, die ihre laufenden Kosten nachvollziehen möchten, ohne ein umfangreiches Finanzprogramm einzurichten. Besonders passend ist sie für Haushalte mit mehreren Fahrzeugen, für Menschen mit einem älteren Auto und für alle, die Wartungen nicht nur im Kalender, sondern zusammen mit den übrigen Fahrzeugausgaben dokumentieren möchten.
Auch bei einem Fahrzeugwechsel kann ein gepflegtes Tankbuch hilfreich sein. Es ersetzt keine technische Prüfung und ist kein Beweis für den Zustand eines Autos, aber regelmäßige Einträge zeigen mir, wie sorgfältig ich die eigene Nutzung dokumentiert habe. Wer sein Fahrzeug später mit realistischen laufenden Kosten vergleichen möchte, hat dadurch eine bessere Grundlage als mit einer groben Erinnerung.
Nicht die beste Wahl ist die App für Nutzer, die eine automatische Verbindung zu vielen anderen Diensten erwarten, ihre Routen planen oder umfassende Mobilitätsdaten in Echtzeit sehen möchten. Ebenso würde ich sie Menschen nicht empfehlen, die grundsätzlich keine manuellen Einträge machen wollen. In diesem Fall bleibt eine App mit automatischer Erfassung oder ein sehr einfaches Erinnerungswerkzeug wahrscheinlich näher am gewünschten Alltag.
Für die inklusive Nutzung ist mein Urteil deshalb differenziert: Die sachliche Ausrichtung, die Konzentration auf Fahrzeugdaten und die Möglichkeit, Eingaben in ruhiger Umgebung zu erledigen, sprechen für eine breite Alltagstauglichkeit. Gleichzeitig hängt viel vom Smartphone, der persönlichen Darstellung, der Tastatur und der Fähigkeit ab, Zahlen sorgfältig einzutragen. Die App unterstützt einen klaren Arbeitsablauf, ersetzt aber keine individuelle Prüfung der eigenen Bedienbarkeit.
Nach meiner Nutzung ist Tank-Datenbank eine vernünftige Empfehlung für alle, die aus Tankvorgängen und Wartungen ein verlässliches persönliches Archiv machen wollen. Die durchschnittliche Bewertung von 4,5 zeigt, dass sie bei vielen Nutzern gut ankommt, während die große Zahl an Installationen auf eine solide Bekanntheit in ihrer Nische hindeutet. Ich würde sie nicht als vollständige Mobilitätszentrale bezeichnen, sondern als fokussiertes Werkzeug mit einem fairen Einstieg und einigen manuellen Pflichten.
Mein praktischer Rat lautet: Erst ein Fahrzeug anlegen, eine Woche lang jeden Tankvorgang möglichst zeitnah erfassen und danach prüfen, ob die Darstellung und der Aufwand zum eigenen Alltag passen. Wer mit diesem Rhythmus zurechtkommt, erhält eine übersichtliche Grundlage für Kostenkontrolle und Wartungsplanung. Wer dabei schon nach wenigen Einträgen den Überblick verliert oder automatische Erfassung benötigt, sollte lieber eine andere Kategorie von Fahrzeug-App wählen. Für mich bleibt Tank-Datenbank gerade wegen ihrer begrenzten, klaren Aufgabe interessant: Sie versucht nicht, alles zu können, sondern hilft dabei, eine oft vernachlässigte Routine konsequenter zu erledigen.
Häufig gestellte Fragen zu Tank-Datenbank
01Was ist die Tank-Datenbank und für wen eignet sie sich?
Die Tank-Datenbank ist eine praktische App für Autofahrer, die Tankstellen, Kraftstoffpreise und weitere Informationen rund ums Tanken übersichtlich abrufen möchten. Sie eignet sich besonders für Nutzer, die unterwegs nach einer günstigen Tankstelle suchen oder ihre Tankvorgänge dokumentieren wollen. Je nach Funktionsumfang können Standortdaten, Öffnungszeiten, Preisangaben und persönliche Notizen eine wichtige Rolle spielen.
02Sind die angezeigten Kraftstoffpreise in der Tank-Datenbank aktuell und zuverlässig?
Die Aktualität der Preise hängt davon ab, aus welchen Quellen die Tank-Datenbank ihre Informationen bezieht und wie häufig diese aktualisiert werden. Während der Nutzung können Preise bereits verändert worden sein, da Tankstellen ihre Tarife jederzeit anpassen dürfen. Deshalb sollte man den angezeigten Betrag als Orientierung verstehen und vor dem Tanken prüfen, ob der Preis direkt an der Zapfsäule übereinstimmt.
03Benötigt die Tank-Datenbank eine Internetverbindung und Zugriff auf den Standort?
Für die Suche nach Tankstellen, aktuellen Preisen und Karteninformationen ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Der Standortzugriff kann dabei helfen, Tankstellen in der Nähe automatisch anzuzeigen und Entfernungen oder Routen zu berechnen. Wer keine Standortfreigabe erteilen möchte, kann häufig manuell nach Orten suchen, muss dann jedoch möglicherweise auf einige Komfortfunktionen verzichten.
04Welche Funktionen bietet die Tank-Datenbank neben der einfachen Tankstellensuche?
Neben der Suche nach Tankstellen kann die App je nach Version zusätzliche Funktionen bereitstellen, etwa Filter nach Kraftstoffart, Preisvergleich, Entfernungssortierung, Öffnungszeiten, Favoriten oder Navigationsmöglichkeiten. Manche Ausgaben ermöglichen außerdem die Erfassung von Tankvorgängen, Verbrauchswerten und Kosten. Vor dem Download lohnt sich ein Blick auf die genaue Beschreibung, da der Funktionsumfang je nach Plattform und Aktualisierung variieren kann.
05Ist die Tank-Datenbank kostenlos und gibt es Werbung oder kostenpflichtige Zusatzfunktionen?
Ob die Tank-Datenbank vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt von der jeweiligen Version und dem Anbieter ab. Viele Apps dieser Art finanzieren sich über Werbung oder bieten bestimmte Zusatzfunktionen gegen Bezahlung an. Dazu können beispielsweise werbefreie Nutzung, erweiterte Statistiken oder zusätzliche Suchoptionen gehören. Prüfen Sie vor der Installation die Angaben im jeweiligen App Store sowie mögliche In-App-Käufe.
Vorteile
- Schnelle Suche nach Tankstellen und Kraftstoffpreisen in der Umgebung.
- Übersichtliche Darstellung erleichtert den Preisvergleich unterwegs.
- Praktisch für die Planung längerer Fahrten mit wenigen Fingertipps.
- Standortbasierte Ergebnisse helfen beim Finden günstiger Tankstellen.
- Nützliche Ergänzung für kostenbewusste Autofahrer im Alltag.
Nachteile
- Preisangaben können je nach Aktualität von den Preisen vor Ort abweichen.
- Die Datenabdeckung kann je nach Region unterschiedlich vollständig sein.
- Für die Standortsuche wird eine aktive Internetverbindung benötigt.
- Wer viele Filter nutzt
- benötigt etwas Zeit zur Einarbeitung.
- Zusätzlicher Akkuverbrauch durch Standortdienste und Kartenansicht möglich.
Tank-Datenbank
Galerie












